Theaterprojekte

2017 WER WOLLEN WIR GEWESEN SEIN?
URAUFFÜHRUNG
Text und Regie: Gesche Piening

Uraufführung: 15. September 2017 um 20 Uhr
Staatstheater Darmstadt, Kammerspiele
Einführung um 19:30 Uhr

Weitere Termine

Wir alle haben Vorstellungen davon, was von uns – im Idealfall – einmal erzählt werden könnte. Doch was tun wir ganz konkret schon heute, damit diese Erzählung einmal Wirklichkeit werden wird? Und ganz abgesehen von unserer individuellen Geschichte, wie sieht es mit unserer gemeinsamen Geschichte aus? Was soll von uns als Gemeinschaft – im Idealfall – einmal erzählt werden? Was tun wir ganz konkret schon heute, damit diese Erzählung über unsere Gesellschaft einmal Wirklichkeit werden wird? – Es wird einmal an uns gelegen haben, ob wir die gewesen sein werden, die furios an ihren eigenen Ansprüchen gescheitert sein werden oder die, die ihre Vorstellungen von Demokratie und offener Gesellschaft offensiv verteidigt und lebendig umgesetzt haben werden: WER WOLLEN WIR GEWESEN SEIN?

mit Sabrina Frank, Gesche Piening, Raphaela Möst, Jana Zöll, Michael Kamp und Mathias Znidarec

Dramaturgie: Katja Huber
Musik: Manuela Rzytki
Video-Produktion: Jos Diegel
Video-Postproduktion: Roman Kuskowski


2015 „WER WOLLT IHR WERDEN?“
Ein professioneller Optimierungsguide von Gesche Piening und den Stadtpropheten (Uraufführung)

Hörparcour – Ausstellung – Konzert
27. bis 29. November 2015
Museum Villa Stuck, München

Ausstellung
28. November bis 13. Dezember 2015
Museum Villa Stuck, München


Bayern 2 Radiofeature
»Besser ist nicht gut genug. Leben in der atemlosen Gesellschaft«
21. November, 13:05 Uhr
Wiederholung 22. November, 21:05 Uhr


2015 „KÜNFTIG OHNE QUADRATMETER!“
Eine Nischen-Retrospektive von Gesche Piening und den Stadtpropheten

München, 26. bis 28. Juni 2015
Eine Zwischennutzung: Espace, Pariser Straße 7, München


2013 „Vom Zauber der Nachfrage“ – Uraufführung
Konzept, Text und Regie: Gesche Piening
Certified: Kunst von glücklichen Künstlern

Seien Sie dabei beim theatralen Festakt und feiern Sie mit uns den Aufbruch unserer kreativen Garagenfirma zum profitablen Kulturunternehmen! – Eine Vollverausgabung für den Markt!


2012 „Schön! Studie am eigenen Leib“ – Uraufführung
mit Paulina Alpen, Sophie Hechler, Daniel Holzberg, Mira Huber, Linda Hummrich, Pia Kolb und Stefan Voglhuber

Schönheit kann so hässlich sein. Bodymanagement als Lebensaufgabe, Operationen zur Selbstbefreiung, Attraktivitätsforschung als Herzensangelegenheit … Unsere Körper sind Orte öffentlicher Auseinandersetzung. Wir bringen sie zum Sprechen.

Eine Produktion der Berufsfachschule für Schauspiel und Regie „TheaterRaum München“
Regie: Gesche Piening | Assistenz: Sarah Dorsel, Ralph Drechsel | Licht und Technik: Sarah Dorsel | Video-, Bild- und Tonsequenzen: Ralph Drechsel | im theater … und so fort

»Seit jeher braucht Gesche Piening nicht viel, um Wirkung zu erzielen. Was ihre Stücke stets lohnenswert macht, sind die Texte und Textbearbeitungen. Sie treffen den Nerv der Zeit.« (Süddeutsche Zeitung, Dezember 2012)

Schön! Studie am eigenen Leib

„Schön! Studie am eigenen Leib“


2012 „ich könnte heulen, daß ich frei bin“
Eine Lesung durch das Werk von Ronald M. Schernikau
mit Gesche Piening und Stephan Benson
Konzept: Gesche Piening und Peter Punckhaus

Hamburg, Mittwoch, 31. Oktober 2012, 20 Uhr
Polittbüro
www.polittbuero.de

In Kooperation mit dem Konkret Literatur Verlag, der Rosa-Luxemburg-Stiftung Hamburg, der AG Queer Studies der Universität Hamburg und dem Buchladen Männerschwarm.

Gesche Piening

Schernikau-Lesung im Polittbüro Hamburg


2012 „brenne und sei dankbar“ – Eine bundesweite Wanderausstellung für Theater- und Tanzschaffende und ihr Publikum.
Konzept und Realisierung: TESTSET – Gesche Piening und Ralph Drechsel, München.

Die Ausstellung »brenne und sei dankbar« beleuchtet interessante Einzelaspekte der kulturpolitischen und finanziellen Grundsituation sowie der Arbeits- und Lebensbedingungen von Freien Theater- und Tanzschaffenden in Deutschland.

Erste Station der Wanderausstellung ist die Akademie der Künste, Berlin, Pariser Platz 4 – Passage zur Behrenstraße, von 13. Juni bis 30. September 2012, geöffnet Montag bis Sonntag von 10 bis 22 Uhr.

Die Ausstellung wurde gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München
und den ver.di-Bundesvorstand – Fachgruppe Theater und Bühnen.
Mit freundlicher Unterstützung durch die Akademie der Künste, Berlin,
den Bundesverband Freier Theater e. V. (BuFT) und den Fonds Darstellende Künste e. V.

»brenne und sei dankbar« in der Akademie der Künste, Berlin


2012 »hinter mir stehe nur ich«
Lesung und Filmvorführung zum 75. Geburtstag / 20. Todestag von Gisela Elsner

Gesche Piening und Judith Toth

Gesche Piening und Judith Toth

Nürnberg, Mittwoch, 2. Mai 2012, 19 Uhr
Filmhaus Nürnberg (Künstlerhaus)
www.kubiss.de

München, Sonntag, 13. Mai 2012, 11 Uhr
Monopol-Kino
www.monopol-kino.de

Mit ihrem Debüt »Die Riesenzwerge« avancierte Gisela Elsner in den 1960er Jahren zu einem preisgekrönten Literaturstar. In den beiden darauffolgenden Jahrzehnten wurde die Autorin jedoch mehr und mehr in der öffentlichen Wahrnehmung marginalisiert. Erst vor gut zehn Jahren verschaffte schließlich der von ihrem Sohn Oskar Roehler gedrehte Film »Die Unberührbare« der Person Gisela Elsner einige Aufmerksamkeit, welche sich gegenwärtig durch die nach und nach erscheinende Werkausgabe auch wieder auf ihre Texte ausweitet.

In den Mai 2012 fallen zwei Gisela-Elsner-Jubiläumstage – der 75. Geburtstag am 2. Mai in Nürnberg sowie der 20. Todestag am 13. Mai in München. Aus diesem Anlass findet in beiden Städten eine von Gesche Piening und Peter Punckhaus konzipierte Veranstaltung statt, die öffentlich an die Autorin erinnert. An eine etwa einstündige Lesung der Schauspielerinnen Gesche Piening und Judith Toth aus Elsners literarischen und kritischen Texten, schließt eine Vorführung des Films „Die Unberührbare“ an.

Kooperationspartner und Unterstützer:
Kulturreferat der Stadt Nürnberg
Kulturreferat der Stadt München


2012 Gründung von TESTSET: In diesem Jahr gründete sie mit dem
Kommunikationsdesigner Ralph Drechsel TESTSET. TESTSET untersucht in
unterschiedlichen Formaten das »Prinzip Theater« in grenzverletzenden
Kulturproduktionen und -produkten, wobei das »Prinzip Theater« nicht
zwangsläufig auf der Bühne zu suchen sein muss.

2011 „ich könnte heulen, daß ich frei bin“
Eine Lesung zum 20. Todestag von Ronald M. Schernikau
mit Gesche Piening und Oliver Mallison
Konzept: Gesche Piening und Peter Punckhaus

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München,
Koordinierungsstelle für gleichgeschlechtliche Lebensweisen der
Landeshauptstadt München, Sub – Schwules Kommunikations- und
Kulturzentrum München e.V., diversity – Dachverband der LesBiSchwulen
Jugendgruppen Münchens, Gleichstellungsreferat der
Studierendenvertretung der LMU München, forum homosexualität
münchen e.v., Buchladen Max und Milians


2010 „Lebenszeichen“ von Jane Martin
Regie und Bühnenfassung: Gesche Piening
Eine Produktion von TheaterRaum München und dem „theater … und so
fort” München


2009 „Lohn und Brot“
mit Ursula Berlinghof, Michael Krone, Benjamin Mährlein und Gesche Piening
Regie: Gesche Piening, Konzept: Gesche Piening und Peter Punckhaus
Eine Produktion der work.life.balance-GbR
Premiere: TamS Theater München 2009
Gastspiele: Technoseum Mannheim 2010, Hamburger Sprechwerk 2011,
Kritische Akademie Inzell (Bildungseinrichtung der IG Metall) 2011

Michael Krone in „Lohn und Brot“

Gefördert durch das Kulturreferat der Landeshauptstadt München, den
Fonds Darstellende Künste e.V., die Kulturstiftung der Stadtsparkasse
München, die Initiative Arbeit und Leben, die DGB
Jugend München sowie das DGB Bildungswerk Bayern.


2009 „Ein paar Leute suchen das Glück und lachen sich tot“
Regie und Textfassung: Gesche Piening
Eine Produktion von Gesche Piening im „theater … und so fort”


2008 „wozu wir taugen – Sieben Figuren von Robert Walser“
mit Gesche Piening und Gertrud Wittkowsky (Zither), Bühne: Peter Eff
Konzept und Regie: Gesche Piening und Peter Punkhaus
Premiere: November 2008, „theater … und so fort”, München
Gastspiele: Kampnagel Hamburg Festival 150 Prozent 2009, Hamburger
Kammerspiele 2009, Zimmertheater Tübingen 2009, Landeskulturzentrum
Salzau 2009, Marstall im Schloß Ahrensburg 2009

Gesche Piening in „wozu wir taugen – Sieben Figuren von Robert Walser“


2008 „so machens alle – Wenn Mozarts Helden das Singen vergeht …“
Regie und Konzept: Gesche Piening
Eine Produktion von TheaterRaum München und dem „theater … und so
fort” München


2007 „In süßer Trunkenheit – Ein literarischer Rausch in 49 Dosen“
Regie und Konzept: Gesche Piening
Eine Produktion von TheaterRaum München und dem „theater … und so
fort” München


2006 „suche unsterbliche seele“ – Ein Ernst Jandl-Abend
mit Gesche Piening und Peter Bockius (Kontrabass), Peter Eff (Raum- und
Klanginstallationen)
Idee, Konzept und Regie: Gesche Piening
Premiere: Kunsthalle Bayreuth 2005
Gastspiele: Literaturhaus Wien 2005, Hamburger Kammerspiele 2006,
Junges Theater Göttingen 2006, „theater … und so fort” München 2005
und 2006, Nordart Festival 2006, Schloss Fussberg Gauting 2006, Schloss
Elmau 2007


2006 „Charakterköpfe. Ein Elias Canetti-Abend“
Regie und Konzept: Gesche Piening
Eine Produktion von TheaterRaum München und dem „theater … und so


2005 „Fachgespräche – Vom Leben Betroffene berichten“
Regie: Gesche Piening
Eine Produktion von TheaterRaum München und dem „theater … und so
fort” München


2004 „table art performance“
mit Tobias Lange und Gesche Piening
verschiedene Spielorte


2004 „Gedanken-Gang-Tanztexte“
Regie: Gesche Piening und Anna Holter
Eine Produktion von TheaterRaum München und dem „theater … und so
fort” München


2003 „Lenz“ von Georg Büchner, musikalische Lesung
mit Gesche Piening, Werner Hofmeister und Michael Finkenzeller, wechselnde Spielorte